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Informatik-Unterricht, 5B, 2014/15


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Arbeit mit OneNote für ein Biologieportofolio

Am Anfang des zweiten Semesters hat gleich eine große Aufgabe auf uns gewartet:
Unsere Informatiklehrer haben sich mit unserer Biologieprofessorin zusammengetan und uns zusammen folgenden Arbeitsauftrag erteilt: Wir sollen in den folgenden Informatik- und Biologiestunden an einem digitalen Portfolio arbeiten und darin das Thema „Pilze“ behandeln.

Und welches Programm eignet sich denn da besser als „OneNote“, eine Anwendung von Microsoft.
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…das lilafarbene Icon

Diese Anwenung ist eines von vielen Officeprogrammen von Microsoft. Schon an den Icons erkennt man, das Word, Powerpoint, Exel und OneNote „zusammengehören“.
Deshalb haben wir uns auch nicht allzu schwer damit getan, uns mit OneNote zurechtzufinden. Wie man die Schrift einfärbt, vergrößert oder verkleinert, eine außergewöhnliche Schriftart aussucht oder auch Bilder einfügt; kennt man sich mit Powerpoint oder Word aus, hat man diese Aktionen auch hier schnell herrausen.

Der Aufbau von OneNote: Man muss sich das Programm wie eine leere Mappe mit Register vorstellen. Einen der „Register“ in meiner „Mappe“ beschrifte ich mit „Biologie“. Zu „Biologie“ erstelle ich dann so viele „Unterseite“, ich gebe sozusagen soviele „Einlageblätter“ hinter den Register, wie ich in meinem Portfolio brauche. Und dann kann ich auch schon los legen und zu arbeiten beginnen. Klingt gar nicht so schwer, oder?

Zum Schluss hier noch ein kleiner Einblick auf die erste Seite meines Biologieportfolios (Ich entschuldige mich für die leichte Unschärfe):

pilz one noteBildquellen: Alle der hier abgebildeten Bilder sind in meinem eigenen Besitz.


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Computer neu aufsetzen

Dieser Blogeintrag ist eine kurze Ergänzung zu dem am 9.12.2014 erschienenen Beitrag, in dem ich die Teile einses Computers ein wenig genauer erkläre.
In der Doppelstunde, in der wir den Tower eines Standcomputers geöffnet haben, haben wir uns, natürlich erst, nachdem der Computer wieder zusammengesetzt war, damit beschäftigt, das Gerät neu aufzusetzen, das heißt, ein neues Betriebssystem zu installieren.

Um kurz den Begriff zu erklären: „Neu aufsetzten“ bedeutet, auf dem Computer alles zu löschen. Alle Programme, alle Daten- alles verschwindet. Nachdem man ein neues Betriebssystem installiert hat, ist die Festblatte sozusagen ein unbeschriebenes Blatt.
Hier wird auch der Begriff „Formatieren“ verwendet, der eben „Alles löschen“ bedeutet. Dieser Begriff ist vielleicht auch vom Fotoapperat bekannt, wo man auch oft die Möglichkeit bekommet, ein Bild zu löschen oder die ganze Speicherkarte zu formatieren.
Das Betriebssystem, das wir dem Computer verpassen wollten (Windows7), war auf einer CD, die wir ins Laufwerk legten und dann das Gerät hochfuhren. Beim Hochfahren hatte man dann zwei Möglichkeiten: Den Computer hochfahren lassen wie immer, oder die Entertaste drücken und somit bestätigen, dass man das Gerät neu aufsetzen möchte und es das Betriebssystem (siehe im CD-Laufwerk) istallieren soll. Sobald man eingewilligt hat, dass das Neu-Aufsetzen nun gestartet werden kann, muss man ziemlich lang warten, der Computer lädt eine Weile, hin und wieder muss man etwas bestätigen oder eine Frage beantworten, dann lädt er wieder ein Weilchen und dann, ohne große Schwierigkeit, ist der Computer nach ca. 20 Minuten neu aufgesetzt und der Desktop öffnet sich.


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Die Datengröße verschiedener Medien

Fotos, Videos, MP3s und sonstige Medien haben nicht immer dieselbe Größe. Die „Größe“, die oft von der Qualität abhängig ist, dieser Dinge wird in GB und MB gemessen, in Megabyte und Gigabyte (Megabyte ist kleiner als Gigabyte). So hat eine Blu-Ray-DVD wesentlich mehr GB als eine DVD in gewöhnlicher Auflösung. Ebenso haben Bilder, die mit einer Spiegelreflex Kamera gemacht werden mehr MB als Fotos, die mit einer Casio-Kamera geschossen werden.
Heute veröffentliche ich eine kleine Liste mit verschiedenen Medien und deren Größen, um eine kleine Übersicht zu geben:

Foto (von mittelguter Qualität): ~ 1-8 MB
MP3 (1 Lied ca. 3 Minuten):  ~ 4 MB
Diskette:  ~ 1MB
CD:  ~ 700 MB
DVD:   ~ 4,7 GB

USB-Stick:  ~ 1-32 GB
Festplatte:  ~ 500GB


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Gmail Account, Google Apps und gFlash Quiz

In der vorherigen Stunde haben wir einiges weitergebracht. Wir haben uns einen Gmail-Account angelegt(das von Google gratis zur Verfügung gestellte E-Mail Programm), haben uns mit den Google Apps, die uns nach dem Anlegen des Account zur Verfügung stehen vertraut gemacht und schließlich ein Quiz für das Handy-App „gFlash“ erstellt.
Hierzu das Ikon des Google E-Mail Programms, dass ich privat sehr oft verwende und wärmstens weiterempfehlen kann:

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Die Google Aps, die uns nun zur Verfügung stehen sind:
Google Drive, Google Tabellen, Google Docs, Google Notizen und einige mehr, die einem Schüler sein Leben erleichtern können.
Hierzu zwei Bilder von 4 Ikons der Apps, ihre Namen und Funktionen:

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Auf Google Tabellen und Googel Docs möchte ich gerne kurz näher eingehen. Die beiden Apps sind super cool und wirklich nützlich, wenn man zu zweit ein Referat halten muss, denn sie ermöglichen es, dass zwei Personen an verschiedenen Computern am gleichen Dokument oder der gleichen Tabelle arbeiten können. So erspart man es sich, zu seinem Arbeitskollegen nach der Schule mit nach Hause zu fahren. Man setzt sich einfach an den Computer und arbeitet via Internet zusammen, ohne im gleichen Haus zu sein.

Mit dem, wie schon gennanten App Google Tabellen haben wir dann in Zweiergruppen zum Spaß ein Quiz erstellt mit Fragen aus einem bestimmten Unterrichtsfach. Meine Freundin und ich haben uns dazu entschieden, ein Geschichte Rätsel zu erstellen. Das haben wir, nachdem wir 10 Fragen und je 4 Antworten dazu ausgearbeitet haben, haben wirs auf gFlash hochgeladen und für alle freigegeben.

Bildquellen:
Alle in diesem Blogeintrag veröffentlichten Bilder sind in meinem eigenen Besitz.


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Wir wühlen in Computerinnerein…

In der letzten Doppelstunde haben wir „Arzt“ gespielt und haben uns mal das Innere von einem Standcomputer angesehen. Dazu mussten wir den sogenannten „Tower“ öffnen.
Hier ein kleiner Einblick:
Computerteile beschriftet

1. Netztteil
Das Netzteil ist dafür zuständig, den Computer mit Strom zu versorgen.

2. Festplatte
Die Festplatte ist der Speicher (kann verschiedene Größen haben), auf dem das Betriebssystem installiert ist und Daten abgespeichert werden können.

3. Ram Speicher
Auf diesem Speicher werden Daten oder Datenvorgänge zwischengespeichert. Umso höher der Ram Speicher, desto flüssiger ist der Arbeitsablauf.

4. Motherboard
Das Motherboard ist die Hauptplatine, über die alle Hardewearteile miteinander kommunizieren.

5. CD-Laufwerk
Hier können CD´s eingelegt und Daten abgelesen werden.

6.Prozessor
Dieses Teil ist das Herzstück eines Computers und die Funktionseinheit, für die Verarbeitungsleistung zuständig ist.

7.Lüftung
Die Aufgabe der Lüftung ist dafür zu sorgen, dass sich der Prozessor und die Grafikkarte nicht überhitzt.

Hier noch die Hinternansicht des Computers mit all den Anschlüssen, deren Namen ihre Funktion selbst erklären:

computer

Bildquellen:
Alle in diesem Blogeintrag veröffentlichten Bilder sind in meinem eigenen Besitz.


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Die Geschichte des Internets

Das Internet ist im 21 Jahrhundert ein sehr großer Bestandteil des modernen Lebens. Es ist ein riesiges Netzwerk, dass sich wie ein großes Fischer- oder Spinnennetz über die ganze Welt „spannt“. Alle technischen Geräte mit Internetzugang sind über Satelliten oder Kabel mit dem Netz verbunden.

Das WordWideWeb (WWW) bietet uns unzählige Dienste an, zum Beispiel E-Mail-Konten, Chats, Suchmaschinen, etc.

Die Geschichte des Internets beginnt in den späten 50er Jahren des 20. Jahrhunderts.1957 gab das Militär der Amerikaner den Auftrag, ein Kommunikationsmittel, ein internationales Netzwerk zu entwickeln, dass auch im Falle eines erneuten Atomkriegs funktionierte.

Schließlich entstand nach langwierigen Forschungen 1969 das ARPANET (Advanced Research Project Agency).

Nach einiger Zeit wurde wurden sämtliche Forschungseinrichtungen und auch Universitäten in das Netzwerk eingebunden und das ARPANET entwickelte sich langsam von einer militärischen in eine zivile Anwendung.

1972 fand ein großer Durchbruch für das ARPANET statt, denn es wurden Programme zum Senden und Empfangen von digitalen Briefen, von „E-Mails“ entwickelt.

Mitte der 1980er Jahre wurde das Netz in zwei Sparten eingeteilt: das MILNET, das auschließlich für militärische Zwecke genutzt wurde und eben das ARPANET, dass nun ausschließlich für zivile Nutzung da war.

Ein weiteres großes Kapitel in der Geschichte des Internets begann, als 1990 die National Science Foundation beschloss, dass Internet nicht nur für Universitäten und Forschungszentren zur Verfügung stellte, sondern es „Jedermann“ ermöglichte, das ARPANET zu nutzen.

Das Internet entwickelte sich jeden einzelnen Tag weiter, es werden neue Programme entwickelt, neue Softwares, etc. und wer weiß, was wir noch alles in ein paar Jahren damit anstellen können… 

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Bildquellen:
Internet of things-    http://goo.gl/Byz1aT
Internet signal-        http://goo.gl/3cQaOW


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Wie suche ich richtig im Internet?/ Google Suchoperatoren

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Verwendet man die Suchmaschine Google, gibt es einige Regel zu beachten, damit man auch wirklich seriöse, brauchbare und vorallem hilfreiche Ergebnisse bekommt.

✔ Die meisten Satzzeichen und Sonderzeichen werden von der Google-Suche ignoriert, einige werden jedoch in der Suche erkannt und sind zu ganz besonderen Dingen gut.

✔ Anführungszeichen verwendet man, um ein Wort oder eine Wortgruppe in genau der angegebenen Form zu suchen und abweichende Formen aus den Suchergebnissen auszuschließen,

z.B bei Zitaten, wie „It always seems impossible until it´s done“

✔ Möchte man Worte aus dem Suchergebnis ausschließen, verwendet man das Zeichen – (Minus).

z.B Apfelstudelrezept -Rosinen

✔ * (Sternchen) verwendet man, wenn man nach einer Wortgruppe, nehmen wir erneut das Beispiel

„It always seems impossible until it´s done“ sucht, man jedoch ein Wort dazwischen nicht weiß.

z.B. „It * seems * until it´s done“

✔ Sucht man nach „dem einen“ oder „dem anderen“ Thema, fragt man Google am besten nach:

z.B. Cupcake-Rezept OR Kuchenrezept

Fügt man zwischen den Begriffen ein „OR“ ein, liefert Google nur zu einem der Begriffe antworten.

Fetter Pfeil nach rechts ansonsten ist es wichtig, in die Suchleiste von Google kurze, knappe Begriffe einzugeben, so kommt man am besten zum Ziel.

Außerdem: Sätze führen eher selten zu den gewünschten Seiten UND Bindewörter wie und, für, aber, von sind völlig überflüssig.

Bildquellen:
Fernrohr-           http://goo.gl/MxKGqC

Google Logo-     http://goo.gl/2kxnPg