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Informatik-Unterricht, 5B, 2014/15


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Computer neu aufsetzen

Dieser Blogeintrag ist eine kurze Ergänzung zu dem am 9.12.2014 erschienenen Beitrag, in dem ich die Teile einses Computers ein wenig genauer erkläre.
In der Doppelstunde, in der wir den Tower eines Standcomputers geöffnet haben, haben wir uns, natürlich erst, nachdem der Computer wieder zusammengesetzt war, damit beschäftigt, das Gerät neu aufzusetzen, das heißt, ein neues Betriebssystem zu installieren.

Um kurz den Begriff zu erklären: „Neu aufsetzten“ bedeutet, auf dem Computer alles zu löschen. Alle Programme, alle Daten- alles verschwindet. Nachdem man ein neues Betriebssystem installiert hat, ist die Festblatte sozusagen ein unbeschriebenes Blatt.
Hier wird auch der Begriff „Formatieren“ verwendet, der eben „Alles löschen“ bedeutet. Dieser Begriff ist vielleicht auch vom Fotoapperat bekannt, wo man auch oft die Möglichkeit bekommet, ein Bild zu löschen oder die ganze Speicherkarte zu formatieren.
Das Betriebssystem, das wir dem Computer verpassen wollten (Windows7), war auf einer CD, die wir ins Laufwerk legten und dann das Gerät hochfuhren. Beim Hochfahren hatte man dann zwei Möglichkeiten: Den Computer hochfahren lassen wie immer, oder die Entertaste drücken und somit bestätigen, dass man das Gerät neu aufsetzen möchte und es das Betriebssystem (siehe im CD-Laufwerk) istallieren soll. Sobald man eingewilligt hat, dass das Neu-Aufsetzen nun gestartet werden kann, muss man ziemlich lang warten, der Computer lädt eine Weile, hin und wieder muss man etwas bestätigen oder eine Frage beantworten, dann lädt er wieder ein Weilchen und dann, ohne große Schwierigkeit, ist der Computer nach ca. 20 Minuten neu aufgesetzt und der Desktop öffnet sich.

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Die Datengröße verschiedener Medien

Fotos, Videos, MP3s und sonstige Medien haben nicht immer dieselbe Größe. Die „Größe“, die oft von der Qualität abhängig ist, dieser Dinge wird in GB und MB gemessen, in Megabyte und Gigabyte (Megabyte ist kleiner als Gigabyte). So hat eine Blu-Ray-DVD wesentlich mehr GB als eine DVD in gewöhnlicher Auflösung. Ebenso haben Bilder, die mit einer Spiegelreflex Kamera gemacht werden mehr MB als Fotos, die mit einer Casio-Kamera geschossen werden.
Heute veröffentliche ich eine kleine Liste mit verschiedenen Medien und deren Größen, um eine kleine Übersicht zu geben:

Foto (von mittelguter Qualität): ~ 1-8 MB
MP3 (1 Lied ca. 3 Minuten):  ~ 4 MB
Diskette:  ~ 1MB
CD:  ~ 700 MB
DVD:   ~ 4,7 GB

USB-Stick:  ~ 1-32 GB
Festplatte:  ~ 500GB


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Gmail Account, Google Apps und gFlash Quiz

In der vorherigen Stunde haben wir einiges weitergebracht. Wir haben uns einen Gmail-Account angelegt(das von Google gratis zur Verfügung gestellte E-Mail Programm), haben uns mit den Google Apps, die uns nach dem Anlegen des Account zur Verfügung stehen vertraut gemacht und schließlich ein Quiz für das Handy-App „gFlash“ erstellt.
Hierzu das Ikon des Google E-Mail Programms, dass ich privat sehr oft verwende und wärmstens weiterempfehlen kann:

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Die Google Aps, die uns nun zur Verfügung stehen sind:
Google Drive, Google Tabellen, Google Docs, Google Notizen und einige mehr, die einem Schüler sein Leben erleichtern können.
Hierzu zwei Bilder von 4 Ikons der Apps, ihre Namen und Funktionen:

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Auf Google Tabellen und Googel Docs möchte ich gerne kurz näher eingehen. Die beiden Apps sind super cool und wirklich nützlich, wenn man zu zweit ein Referat halten muss, denn sie ermöglichen es, dass zwei Personen an verschiedenen Computern am gleichen Dokument oder der gleichen Tabelle arbeiten können. So erspart man es sich, zu seinem Arbeitskollegen nach der Schule mit nach Hause zu fahren. Man setzt sich einfach an den Computer und arbeitet via Internet zusammen, ohne im gleichen Haus zu sein.

Mit dem, wie schon gennanten App Google Tabellen haben wir dann in Zweiergruppen zum Spaß ein Quiz erstellt mit Fragen aus einem bestimmten Unterrichtsfach. Meine Freundin und ich haben uns dazu entschieden, ein Geschichte Rätsel zu erstellen. Das haben wir, nachdem wir 10 Fragen und je 4 Antworten dazu ausgearbeitet haben, haben wirs auf gFlash hochgeladen und für alle freigegeben.

Bildquellen:
Alle in diesem Blogeintrag veröffentlichten Bilder sind in meinem eigenen Besitz.


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Wir wühlen in Computerinnerein…

In der letzten Doppelstunde haben wir „Arzt“ gespielt und haben uns mal das Innere von einem Standcomputer angesehen. Dazu mussten wir den sogenannten „Tower“ öffnen.
Hier ein kleiner Einblick:
Computerteile beschriftet

1. Netztteil
Das Netzteil ist dafür zuständig, den Computer mit Strom zu versorgen.

2. Festplatte
Die Festplatte ist der Speicher (kann verschiedene Größen haben), auf dem das Betriebssystem installiert ist und Daten abgespeichert werden können.

3. Ram Speicher
Auf diesem Speicher werden Daten oder Datenvorgänge zwischengespeichert. Umso höher der Ram Speicher, desto flüssiger ist der Arbeitsablauf.

4. Motherboard
Das Motherboard ist die Hauptplatine, über die alle Hardewearteile miteinander kommunizieren.

5. CD-Laufwerk
Hier können CD´s eingelegt und Daten abgelesen werden.

6.Prozessor
Dieses Teil ist das Herzstück eines Computers und die Funktionseinheit, für die Verarbeitungsleistung zuständig ist.

7.Lüftung
Die Aufgabe der Lüftung ist dafür zu sorgen, dass sich der Prozessor und die Grafikkarte nicht überhitzt.

Hier noch die Hinternansicht des Computers mit all den Anschlüssen, deren Namen ihre Funktion selbst erklären:

computer

Bildquellen:
Alle in diesem Blogeintrag veröffentlichten Bilder sind in meinem eigenen Besitz.